Schumann, Robert

Schumann, Robert

Biographie Robert Schumann • wurde am 8.Juni 1810 in Zwickau geboren. • 7. - 15. Lebensjahr - Unterricht bei Zwickauer Organist und - Schullehrer Kuntsch • ab dem 13. Lebensjahr schreibt er Gedichte u. Dramen. • doch eigentlich wollte er Dichter werden, nicht Komponist • beeinflusst wurde er vor allem durch Karl Maria von Weber • Tod des Vaters wirft seine Pläne um • Durch übertriebenes Üben kam es zur Lähmung der rechten Hand, was zur Folge hatte, dass er sich aufs Komponieren beschränken musste. • 1833 - Ankündigung erster heftiger Nervenleiden • 1834 - Gründung der "Zeitschrift für Musik" mit Freunden • R.S. schreibt Symphonische Etüden op. 13 • 1835 - S. lernt Chopin u. Mendelssohn kennen • 1836 - Freundschaft zwischen Clara u. Robert wird für den Vater zu innig • Vater Wieck trennt beide gewaltsam • Wieck behauptet R.S. sei Alkoholiker • 1837 - Clara spielt Schumanns Symphonische Etüden im Gewandhaus • R.S. schreibt seine größten Meisterwerke: • Phantasiestücke op. 12 und die Kinderszenen • Lange gerichtliche Auseinandersetzung zw. Wieck u. Schumann • Im August kommt es zur richterlichen Genehmigung der Eheschließung

• 12. September - Hochzeit zw. Clara Wieck und Robert Schumann 1841 - März - Uraufführung der "Frühlingssymphonie" • 1844 - Umzug nach Dresden • 1846 - Uraufführung des berühmten Klavierkonzerts in a - Moll • 1850 - R.S. wird zum städtischen Musikdirektor ernannt • 1851 - Uraufführung seiner Rheinischen Symphonie • R.S. veröffentlicht eine Schrift über Brahms in der "Zeitschrift für Musik" und Brahms wird in ganz Deutschland bekannt • R.S. sieht in Brahms seinen Nachfolger • Schumann verzweifelt immer mehr, da er seine Gedanken nicht mehr in Töne umsetzen kann. kein Ausweg • 27. Feb. 1854 - stürzt er sich von einer Brücke in den Rhein, wird aber gerettet • Einweisung in eine Klinik für seelisch Kranke auf eigenen Wunsch • Die Geisteskräfte lassen weiter nach und R.S. kann nicht mehr komponieren • Clara leidet sehr unter dem Schicksal Roberts • C. sieht ihn zum letzten Mal am Sterbebett • R.S. stirbt am 29. Juli 1856 • Seine Musik aber ist unsterblich (Bsp.: Träumerei, Klavierstücke, Lieder, Kammermusiken, Klavierkonzerte, Symphonien) • R.S. und Frau C.S. ( starb 4 Jhz. Später) ruhen auf einem Bonner Friedhof • Robert und Clara Schumann hatten zusammen 7 Kinder

Werke

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  • TRÄUMEREI

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    Bearbeitung für Orchester, (Oboe, Englischhorn, Klarinette in B, Bass-Klarinette in B, 2 Fagotte, 4 Hörner in F, – 2 Trompeten, 2 Posaunen, Pauken, Harfe, – Streicher) Partitur + Stimmensatz M-50164-205-2